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3 yr. ago

  • Toll dass das möglich ist! Aber das riecht schon mal nach ein paar Tagen Arbeit, bis das läuft ;) Ich will nur bei ein paar Lampen an, aus, dimmen, Farbtemperatur. Die Bridge ist sowieso schon da. Dass Philips da hinterher die Bedingungen ändern will, stinkt mir.

    Aber bei der Gelegenheit: Bildet der Raspi dann eine Hue-Bridge nach und unterstützt die API, so dass ich Apps nutzen könnte, die für die Hue-Bridge geschrieben wurden?

  • Warum es wie Windows aussehen sollte: Gewohnheit. Die Nutzer müssten sich nicht umgewöhnen, die Hürde wäre geringer. Es gibt noch genug Probleme beim Umstieg. Dann muss nicht auch noch alles anders aussehen.

    Für mich war die Ergonomie/Effizienz bei Windows gut. Ich bin da vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber ich finde z.B. die Taskleiste gehört bei einem Breitbildmonitor vertikal auf die Seite. Daran scheiterte es (damals) schon bei Gnome. Ich will keine Zwangs-Gruppierung der Fenster und die Fenstertitel lesen können. Das kann man bei Windows und KDE alles einstellen, wie man es haben will, bei Gnome war das eher festgelegt, nach dem Motto pass du dich an Gnome an, nicht umgekehrt.

    Ich möchte keine KDE/Gnome Diskussion entfachen, aber für mich war Gnome damals ganz schnell aus dem Rennen, weil die Entwickler aus unerfindlichen Gründen der Meinung waren, dass auf dem Desktop nichts zu sein hat außer dem Hintergrundbild. Keine Ahnung, ob das in den aktuellen Versionen noch so ist, aber meine Frau fragt mich alle paar Monate, warum sie bei ihrem Notebook (Ubuntu 20.04) keine Dateien auf den Desktop ablegen kann.

    Klar, ich könnte auch mit Gnome gut leben, aber ich versuche das immer aus der Perspektive zu sehen, wie meine 70 jährige Tante wohl reagieren würde, die seit vielen vielen Jahren Windows nutzt. Die hängt nicht ideologisch an Windows, aber sie will Ihren Arbeitsablauf nicht neu lernen. Und so geht es bestimmt vielen, die beruflich und privat seit Jahrzehnten Windows nutzen. Und wenn Linux das 1:1 nachbilden könnte - warum nicht. Wer dann tiefer einsteigen will, freut sich über zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Anpassung. Letztlich ist der Desktop ja nur Mittel zum Zweck - die meiste Zeit hat man die Fenster der Anwendungen offen und sieht vom Desktop nur die Taskleiste.

  • Wer nicht Spielen will und keine Profi-Software braucht, kommt prima mit einem Ubuntu Out-of-the-box zurecht. Allerdings sind das Leute, die heutztage dann eher gleich zum Tablet greifen, anstatt sich einen PC hinzustellen. Als ich vor ein paar Jahren von Windows auf Linux umsteigen wollte, habe ich verschiedene Desktopumgebungen angeschaut, und KDE war die einzige, mit der ich meinen Windows-Desktop nahezu 1:1 nachbauen konnte (inklusive der ins Startmenü integrierten Desktopsuchmaschine, die ich damals noch ständig nutzte). Also meine Antwort auf die Frage: Ein gut vorkonfiguriertes, möglichst Windows-ähnliches KDE müsste der Standard-Desktop sein.

  • Wahrscheinlich musst du dann bei einer bestimmten App-Version bleiben, um es weiterhin offline zu nutzen.

  • Dass man hue im Gegensatz zu vielen anderen "smarten" Lichtern komplett offline nutzen kann, war für mich das Kaufargument. Ich nehme an, als nächsten Schritt wird die API eingestampft. Aus Sicherheitsgründen natürlich.

  • In Australia you simply log in into your myGov account and handle everything from visa applications, tax returns, health records, welfare payments, child support etc all on one website. It’s super quick and easy.

    This sounds like a security and privacy nightmare. As much as german bureaucracy is over the top in many situations but having to wait one time for a verification-letter for your ELSTER-account is not among the problems.

  • Aber intelligent!

  • Die Kühlkette darf nicht unterbrochen werden!

  • Könnte klappen!

  • Hauptsache Baden-Württemberg weiterhin Westdeutschland und Süddeutschland.

  • Mir hat das irgendwann mal jemand so erklärt, dass die "Queeren" eher extrovertiert & aufgetakelt sind. So als Gegensatz zu Normalos mit LGBT-Hintergrund.

  • Ja, der Anhänger fasst das ganz gut zusammen.

  • Wahrscheinlich, weil es der Leitung, in die das ganze einmündet, an Belüftung mangelt.

  • Als gebranntes Kind habe mich bis heute nicht getraut, den anzuschauen. Ebensowenig Grab der Feuerfliegen. Aber da gab es so einige verstörende Trickfilme, die früher im Kinderprogramm liefen oder in der Bücherei zum Auleihen waren. Erinnert sich jemand an "Herrscher der Zeit"? Der Film ist zwar nicht so harter Tobak wie die oben genannten, aber der hat mich Jahre lang verfolgt.

  • Den Buchstaben K finde ich deutscher als den Buchstaben C.

  • Geh doch nach drüben!

  • Das Känguru ist ein verdammter Lügner!

    21000000 EUR