Ach du hast ein Fairphone. Ja dann will ich mal nix gesagt haben. Weitermachen xD
(aber es war auch ein bisschen so ein Innenseiten-Witz, weil dem Linus ja auch neulich sein Schlaufon kaputt gegangen ist, und er dann das Wing hatte. )
Same. Ich war hin und hergerissen zwischen <Oh, gibt es Hoffnung?> und <Das ist zu schön um wahr zu sein>. Das Kolumnen so satirisch sein können war mir bisher nicht bewusst. Aber immerhin wieder was gelernt :)
Da stimme ich dir zu, das kann zu Problemen führen.
Ich sehe es aber allgemein eher so: Alkohol ist in Deutschland eine normalisierte Droge.
Dass Cannabis vergleichsweise strengere Gesetzte hat, hat auch damit zu tun, dass man der Droge gegenüber wohl kritischer eingestellt ist.
Und das finde ich richtig. Wenn wir Drogenpolitik machen, dann muss die einheitlich sein. Das macht es auch für den Verbraucher leichter einen Überblick zu behalten.
Solche Verbote öffnen Willkür Tür und Tor
Ich denke nicht. Ich finde die Regeln tatsächlich sachlich fundiert und angemessen:
Jugendliche sollen kein Weed konsumieren, weil es negativen Einfluss auf die Entwicklung des Hirns hat.
Es soll nicht in der Nähe von Schulen und Kitas konsumiert werden, weil der Rauch sich verbreitet und Dritte beeinflussen kann. Da die Sichtweite mit aufgeführt ist, befürchtet man wohl auch eine Normalisierung/ Verharmlosung des Cannabis-Konsums
Keine Werbung weil keine Normalisierung/ Verharmlosung des Cannabis-Konsums
Solange solche Regeln argumentativ einwandfrei begründbar sind und Menschen vor Drogenmissbrauch schützen, habe ich damit kein Problem. Im Gegenteil, ich befürworte es.
Aber es verbietet doch den Konsum nicht, schränkt ihn auch in keiner Weise ein. Die Droge soll nur nicht weiter durch Werbung verherrlicht werden.
Und ich denke vor einer Schule betrunken rum zu laufen ist so oder so kein angemessenes Verhalten
Mich stört das Rauchen allgemein, weil man die Droge nicht für sich konsumiert, sondern andere in der Nähe des Rauchers sich auch an Nikotin und Teer erfreuen dürfen. Ungefiltert.
Und es ist egal, dass einige öffentliche Räume als "rauchfrei" gekennzeichnet werden, kein Schwein hält sich dran.
Ich frage mich auch, wie schädlich es ist den Dampf von eZigaretten einzuatmet. Da kannte schließlich auch Nikotin enthalten sein, und im Gegensatz zu Rauch, riecht Traube-Minze vielleicht ganz geil was eher dazu verleitet es einzuatmen.
Was wirklich unangenehm auffällt, ist, dass die Autorin die Vorwürfe gegen Habeck überhaupt nicht untermauert. Alleine schon, weil ich die Nachrichten nicht regelmäßig verfolge, habe ich mich gefragt, was zu Hölle Habeck denn gemacht hat, um nach ihrer Aussage, die Wirtschaft zu gefährden.
Dass dann noch ihr Buch beworben wird, ist das nächste rote Fähnchen.
Und dann mal weg von Kritik am "Artikel".
Diese Forderung nach "ideologiefreier Politik" hab ich in den letzten Wochen häufiger gelesen, aber was soll das denn überhaupt sein? Jeder Politiker bringt doch irgendwie sein eigenes Weltbild und seine eigene Ideologie unterbewusst oder ganz bewusst in die Politik mit ein, egal in welcher Partei.
Und woher kommt dieser Begriff? Ist das jetzt die nächste Stufe von "Die Grünen wollen eine Verbotsdiktatur"? Oder wird auch von anderen Politikern/ Parteien eine "ideologiefreie Politik" erwartet?
War da, getan das. Aber warum kein Werbeblocker?